Am 21. Juli 1333 überließ Markgraf Ludwig die Münzstätte Brandenburg für sechs Jahre Albert Bringenkuh sowie Hildebrand und Nicolaus Beckerer. Die Übertragung umfasste die zugehörigen Rechte und Einkünfte.
Bemerkenswert ist eine unmittelbar anschließende Regelung: Bereits für die folgenden sechs Jahre wurden Hildebrand und Johann Weinhaus als Berechtigte vorgesehen. Der Markgraf vergab den Betrieb damit auf lange Sicht. Eine Münzstätte war der Ort, an dem unter landesherrlicher Erlaubnis Geld geprägt wurde.