Am 31. Juli 1333 schloss König Kasimir von Polen mit Markgraf Ludwig ein auf zwei Jahre angelegtes Friedensabkommen. Es regelte insbesondere den Umgang mit Schäden und Übergriffen zwischen den Herrschaftsgebieten.
Schädiger sollten zur Verantwortung gezogen werden. Flüchtige Täter, die dem Markgrafen oder seinem Land Schaden zufügten, sollten keinen Schutz erhalten. Auch ein Vorgehen gegen Burgen widersetzlicher Untertanen war vorgesehen. Der Vorgang gehört wegen seiner unmittelbaren Bedeutung für die Sicherheit an Brandenburgs Grenze in die Chronik; Posen selbst war eine polnische Stadt.