Um den 20. Juli 1342 traf außergewöhnlich heftiger Starkregen auch Gebiete des heutigen Brandenburgs. Untersuchungen zeigen, dass dabei teilweise enorme Mengen fruchtbaren Oberbodens weggespült und tiefe Erosionsrinnen geschaffen wurden. Das Ereignis gehörte zur sogenannten Magdalenenflut, einer der schwersten bekannten Hochwasserkatastrophen des mittelalterlichen Mitteleuropas.