Am 9. April 1342 überließ der Brandenburger Bischof Ludwig dem Kloster Himmelpfort das Recht, den Bischofszehnten aus mehreren seiner Dörfer einzuziehen. Betroffen waren unter anderem Storkow, Regelsdorf, Zootzen, Rutenberg, Linow, Kastaven und Kleinthymen. Der Zehnt war eine mittelalterliche Abgabe, meist ein bestimmter Anteil landwirtschaftlicher Erträge. Kloster Himmelpfort lag beim heutigen Fürstenberg/Havel.