Am 9. Oktober 1341 übertrug Bischof Ludwig von Brandenburg Einnahmen aus Ketzin und Pritzerbe an einen Marienaltar. Damit sollten jedes Jahr Gottesdienste und Messen zum Gedenken an den Bischof und seine Vorgänger finanziert werden. Solche dauerhaften Gedächtnisstiftungen waren im Mittelalter weit verbreitet.