1339 erscheint Marquard von Loterbeck erstmals in einer markgräflichen Urkunde als Vogt von Brandenburg. Das Amt gehörte zu den höchsten Verwaltungspositionen der Mark. Ein Vogt vertrat den Landesherrn und nahm Verwaltungs-, Gerichts- und teilweise militärische Aufgaben wahr. Loterbeck gehörte anschließend viele Jahre zum engsten Umfeld der brandenburgischen Markgrafen.