Am 1. Januar 1339 überließ Markgraf Ludwig dem Pfarrer von Rathenow ein Grundstück im größeren Kietz, damit dort ein Hof für die Bewirtschaftung kirchlicher Ländereien entstehen konnte. Ein Kietz war eine Siedlung, häufig von Fischern oder Dienstleuten, unmittelbar bei einer mittelalterlichen Stadt oder Burg.