1337 einigten sich Vertreter des Johanniterordens mit dem Kloster Himmelpfort über mehrere umstrittene Gewässer. Der Große und Kleine Köllnsee, der Kleine Kastavensee und der Krummensee wurden dem Kloster überlassen. Seen waren wirtschaftlich wertvoll, weil damit Fischerei- und andere Nutzungsrechte verbunden waren.