Am 18. August 1337 stellte Kaiser Ludwig mehrere Urkunden über Entschädigungen für Markgraf Friedrich von Meißen aus. Dieser sollte wegen seiner Dienste und der in Brandenburg erlittenen Schäden Zahlungen von 10.000 beziehungsweise 38.000 Gulden erhalten. Die Urkunden zeigen, wie teuer die damaligen militärischen Konflikte in der Mark waren.