1337 verlieh Markgraf Ludwig Johann von Scheplitz eine jährliche Zahlung aus den Einnahmen der Kyritzer Münzstätte. Überliefert ist eine Hebung von drei Pfund und sieben Schilling. In Kyritz wurden damals Münzen im Auftrag des Landesherrn geprägt; Teile der Einnahmen konnten an einzelne Personen vergeben oder verpfändet werden.