Am 14. April 1336 übergab Johann von Ziemkendorf der Prenzlauer Marienkirche 28 Mark Silber zur Versorgung zweier von ihm gestifteter Altäre. Dabei wurde festgelegt, dass zwei Schüler als Messdiener vierteljährlich jeweils zwei Schillinge Lohn erhalten sollten. Dies gilt als älteste bekannte Erwähnung von Schülern in Prenzlau und ist damit ein früher Hinweis auf das städtische Bildungswesen.