Am 20. Mai 1335 gewährten mehrere Bischöfe den Wohltätern der Petrikirche in Cölln einen kirchlichen Ablass. Cölln war damals eine eigenständige Stadt auf der Spreeinsel gegenüber von Berlin; heute liegt dort ein Teil von Berlin-Mitte. Solche Ablässe sollten Spenden und Besuche einer Kirche fördern.