Am 9. Februar 1335 übertrug Markgraf Ludwig dem Elendenaltar in der Strausberger Pfarrkirche drei Wispel Mühlenpacht und 24 Schilling Hufenzins. Solche Einnahmen finanzierten dauerhaft den Geistlichen und die Gottesdienste am Altar. Ein Elendenaltar war häufig mit religiöser Fürsorge für Fremde und Bedürftige verbunden.