Eine Urkunde von 1335 hält fest, dass Markgraf Ludwig Bürgern von Perleberg regelmäßige Einnahmen aus der Münzstätte in Kyritz verlieh. Damit waren die beiden Prignitzer Städte auch finanziell miteinander verbunden. Solche Münzhebungen konnten als Belohnung, Lehen oder zur Begleichung landesherrlicher Verpflichtungen vergeben werden.