Am 15. April 1335 verpfändete Markgraf Ludwig Besitzungen Künekes von Nienbeck an Albert von Woldinhagin und Johann von Buch. Johann von Buch war einer der mächtigsten Amtsträger des Markgrafen und erhielt in diesen Jahren zahlreiche Besitzungen als Sicherheit für Geld und geleistete Dienste.