Der Rat von Perleberg übertrug Einkünfte aus drei Höfen in Sükow, darunter ausdrücklich ein Krughof, an den neu gestifteten Marien- und Johannesaltar in der Perleberger Jakobikirche. Bede und Dienste blieben vorbehalten. Zusätzlich wurden Einkünfte aus zwei Höfen in Groß Buchholz einem Altar in St. Jacobi vermacht. Der Vorgang verbindet Krugwesen, Landwirtschaft, Abgaben, städtischen Besitz und eine Altarstiftung.