Am 24. Juni 1324 versuchte König Ludwig der Bayer, die Wirren in der Mark zu beenden.
Agnes, die Witwe Markgraf Waldemars und inzwischen mit Herzog Otto von Braunschweig verheiratet, erhielt die Altmark als Leibgedinge, also als Versorgungsbesitz.
Da nach dem Tod Heinrichs II. keine erbberechtigten brandenburgischen Askanier mehr lebten, erklärte Ludwig die Mark zum erledigten Reichslehen.
Er belehnte seinen Sohn Ludwig V., den später sogenannten Älteren, mit den märkischen Landen.