Am 21. Dezember 1323 verbanden sich brandenburgische Städte zur Erhaltung des Landfriedens.
Der Landfrieden sollte Ordnung schaffen und Fehden, Raub und Unruhen eindämmen.
Die Städte handelten in den früher von den Askaniern geprägten Landesteilen.
Das Bündnis zeigt, dass die Städte in der unsicheren Übergangszeit selbst Schutz und Stabilität suchten.