Nach dem Mord an Nikolaus von Bernau durften Geistliche in Berlin und Cölln keine Taufen, Eheschließungen oder Begräbnisse mehr vornehmen.
Auch mit Exkommunizierten durfte niemand Handel treiben.
Die Berliner Franziskaner, die auf der Seite der Wittelsbacher standen, betreuten die Bürger dennoch weiter in geistlichen Dingen.
Erst viele Jahre später, endgültig 1347, wurden Berlin und Cölln aus dem Kirchenbann entlassen.