Eine Reise durch die Geschichte Brandenburgs
← Zur Chronik
1322

1322 – Münzabkommen von Berlin, Cölln und Brandenburg

Jahr 1322

Am 13. August 1322 schlossen die Ratmannen von Berlin und Cölln sowie der Neustadt und Altstadt Brandenburg ein Münzabkommen.
Darin wurde bestimmt, dass die Münzmeister von Berlin und Brandenburg ihre Pfennige so schlagen sollten, dass 29 Schilling eine Mark wogen.
Außerdem durfte kein Christ und kein Jude den Stempel des Münzmeisters gebrauchen.
Das Münzabkommen sollte Ordnung und Vertrauen im Geldverkehr sichern.

← 1321: Städte sichern sich in den Wirren ab 1323: Ludwig der Bayer vergibt Brandenburg → Zur gesamten Chronik