Am 24. August 1321 beschlossen die mittelmärkischen Städte, im Falle des Todes Herzog Rudolfs von Sachsen keinem anderen Landesherrn ohne gemeinsame Absprache zu huldigen.
Nach dem Tod des letzten brandenburgischen Askaniers entstanden in der Mark schwere Wirren und Streitigkeiten.
Die Mittelmark und die Niederlausitz waren zunächst in der Hand Rudolfs von Sachsen.
Die Prignitz wurde von mecklenburgischen Fürsten besetzt, während Neumark und Uckermark unter Einfluss von Gefolgsleuten der Pommernherzöge gerieten.