Markgraf Waldemar schenkte am 14. August 1319 dem Kloster Chorin das Eigentum an drei Dörfern.
Chorin liegt heute im Nordosten Brandenburgs und war ein wichtiges Zisterzienserkloster der Askanier.
In der Urkunde begründete Waldemar die Schenkung mit seinem Wunsch, dem letzten Gericht mit guten Werken zuvorzukommen.
Außerdem wollte er dort begraben werden, wo die Gebeine seiner Vorfahren ruhten.