König Philipp von Schwaben erkannte 1198 oder 1199 die Lehnshoheit der Markgrafen von Brandenburg über Pommern an.
Philipp war ein römisch-deutscher König aus dem Geschlecht der Staufer.
Pommern war damals ein umkämpftes Gebiet an der südlichen Ostseeküste.
Für Brandenburg war diese Anerkennung wichtig, weil sie den Anspruch auf Einfluss über Pommern stärkte.