Die Markgrafen Otto und Albrecht von Brandenburg übertrugen am 24. November 1196 die gesamten askanischen Eigengüter dem Erzstift Magdeburg.
Dazu gehörten Besitzungen in der Altmark, in der Zauche und in der Neustadt Brandenburg.
Nach Ablauf eines Jahres und sechs Wochen sollten sie alle Burgen und Städte als erbliches Lehen zurückerhalten.
Das zeigt, wie eng Macht, Besitz und Lehnsrecht damals miteinander verbunden waren.