Am Ende der Eiszeit im norddeutschen Flachland veränderte sich das Landschaftsbild deutlich. Große Teile der Landschaft waren zunächst von Moos, Flechten und niedrigen Sträuchern geprägt, später breiteten sich auch Birken und Kiefern aus. In dieser offenen Tundra und den lichten Wäldern lebten Steppentiere und Waldtiere. Das norddeutsche Flachland umfasst auch große Teile des heutigen Brandenburg und wurde stark durch Eis, Schmelzwasser und spätere Vegetation geformt.