Am 1. Oktober 1920 trat das Groß-Berlin-Gesetz in Kraft. Zahlreiche zuvor brandenburgische Städte und Gemeinden wie Spandau, Köpenick und Neukölln wurden Berlin zugeschlagen. Die Provinz Brandenburg verlor dadurch etwa 1,9 Millionen Einwohner und einen großen Teil ihrer Steuerkraft. Berlin wuchs gleichzeitig zu einer der größten Städte der Welt.