Am 18. Juni 1675 besiegten die Truppen des brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm bei Fehrbellin die schwedische Armee. Der Sieg über eine damals bedeutende europäische Militärmacht stärkte das Selbstbewusstsein und das Ansehen Brandenburgs erheblich. Fehrbellin wird deshalb in seiner eigenen Ortsgeschichte auch als „Wiege Preußens“ bezeichnet.