1336 verpfändete Markgraf Ludwig Lenzen und Dömitz an den Grafen Heinrich von Schwerin. Die Pfandsumme betrug 6.500 Mark Silber. Lenzen liegt heute in der brandenburgischen Prignitz, Dömitz in Mecklenburg-Vorpommern. Eine Verpfändung bedeutete, dass Besitz und Einkünfte bis zur Rückzahlung einer Schuld einem anderen überlassen wurden.