Am 18. November 1334 schloss Graf Heinrich von Schwerin ein Bündnis mit Markgraf Ludwig von Brandenburg. Am selben Tag wurden auch bestehende Streitigkeiten zwischen Markgraf Ludwig und Albrecht von Mecklenburg einer geregelten Beilegung nähergebracht. Die Verträge sollten Brandenburgs Beziehungen zu seinen nördlichen Nachbarn stabilisieren.