Am 9. April 1334 belehnte Markgraf Ludwig den Frankfurter Bürger Nicolaus Grüneberg mit regelmäßigen Einnahmen aus Lebus und Selchow. Der Vorgang zeigt, dass wohlhabende Bürger einer Stadt auch Einkünfte und Rechte aus umliegenden Dörfern und Herrschaftsgebieten erwerben konnten.