Am 12. April 2019 begann offiziell die Flutung des ehemaligen Tagebaus Cottbus-Nord. Auf einer Fläche von rund 1.900 Hektar entsteht dort der Cottbuser Ostsee. Ein Tagebau ist eine große offene Grube, in der Rohstoffe wie Braunkohle an der Erdoberfläche abgebaut werden. Das Projekt steht beispielhaft für den tiefgreifenden Strukturwandel der Lausitz nach dem Ende des Braunkohleabbaus.