Nach jahrelangen erbitterten Auseinandersetzungen zwischen den brandenburgischen Markgrafen und ihren Nachbarn im Norden begannen am 13. Dezember 1316 Friedensverhandlungen.
Der Konflikt gehörte zum Norddeutschen Markgrafenkrieg, in dem Brandenburg unter Markgraf Waldemar gegen mehrere Gegner stand.
Die Kämpfe wurden nicht sofort endgültig beendet, denn der eigentliche Friedensschluss folgte später im Frieden von Templin 1317.
Der Eintrag ist daher besser vorsichtig als Beginn der Friedensverhandlungen zu verstehen.