Papst Benedikt XI. erneuerte am 12. März 1304 die Maßnahmen seines Vorgängers Bonifaz VIII. gegen die askanischen Markgrafen.
Damit blieb der Kirchenstreit in Brandenburg weiter bestehen.
Die Maßnahmen hingen mit den Auseinandersetzungen zwischen den Markgrafen und den Bischöfen von Brandenburg und Havelberg zusammen.
Erst spätere Sühneverträge konnten den Konflikt entschärfen.