Um 1290 wurde in Berlin das „Hohe Haus“ errichtet oder ausgebaut.
Es diente den brandenburgischen Markgrafen als Wohnsitz, wenn sie sich in Berlin aufhielten.
Der Bau lag in der Klosterstraße am Platz der „aula Berlin“, also des Hofes Berlin.
Damit wurde Berlin auch als Aufenthaltsort der Landesherren wichtiger.