Nach dem 3. Juni 1266, wohl im Sommer oder Herbst, starb Markgraf Johann I. von Brandenburg.
Er war ein bedeutender askanischer Regent und hatte lange gemeinsam mit seinem Bruder Otto III. regiert.
Beigesetzt wurde er in seinem Hauskloster Mariensee.
Dieses Kloster wurde später nach Chorin im heutigen Brandenburg verlegt.