Albrecht der Bär wurde 1138 von König Konrad III. mit dem Herzogtum Sachsen belehnt. Er nutzte den Konflikt zwischen dem staufischen König Konrad und dem Welfen Heinrich dem Stolzen. Heinrich der Stolze verlor sein sächsisches Herzogtum, weil er sich Konrad nicht unterordnete und zuvor schon sehr mächtig geworden war. Albrecht konnte Sachsen jedoch nicht dauerhaft behaupten und musste später wieder darauf verzichten.