Graf Bernhard I. von Haldensleben, ein Sohn Dietrichs von Haldensleben, folgte Wirinhar von Walbeck als Markgraf der Nordmark nach. Die Nordmark war ein Grenzgebiet östlich der Elbe, aus dem später Teile der Mark Brandenburg hervorgingen. Vorerst blieb sie in der Hand der Familie von Haldensleben. Nach der üblichen Darstellung ging sie zunächst auf Bernhards Sohn Bernhard II. und schließlich auf seinen Enkel Wilhelm über, der 1056 in einer Schlacht gegen die Lutizen starb.